Zur Schweizer Fasnacht: 4 kulinarische Spezialitäten | Foodlovers

Clown spielt Trompete
Spiel mir das Lied vom Fasnachts-Food

Die Fasnacht steht für Festwagen, Kostüme, Umzüge, Trommeln, das Ende des Winters ... Aber auch für kulinarische Spezialitäten: Jede Region hat ihre eigenen! In Luzern, Basel oder Appenzell isst man nicht das Gleiche. Es gibt viele Unterschiede, ja – aber am Ende feiern wir alle gemeinsam unter demselben Festtagsbanner, das quer durch die ganze Schweiz reicht. Neugierig? Dann schau dir unsere vier Spezialitäten an, die während der Fasnachtszeit im ganzen Land gegessen werden.

Fritschipastete
Auf Fasnachtstour in Luzern?

Die Fritschipastete ist eine Art grosser Luzerner Vol-au-vent. Du findest darin eine Füllung aus Kalbs- und Schweinebrät, Kalbsragout, Zwiebeln und Pilzen. Seinen Namen hat sie übrigens von einer legendären Figur der Luzerner Fasnacht.

Guggemusik
Hauchdünne Wunderwerke: Fasnachtschüechli

Fasnachtschüechli gibt’s schon seit dem 15. Jahrhundert, sie sind in Freiburg und in der Waadt sehr beliebt. Ihr Teig soll vor dem Ausbacken so dünn sein, dass man darunter eine Zeitung lesen kann. Lass sie dir gut schmecken, während du der Guggenmusik zuhörst!

Appenzeller Art
Ein Leckerli Appenzeller Art

In Appenzell findest du eine Fasnachtsspezialität namens Bacheschnitte – ein Honigleckerli. Es wird aus einem Bierteig hergestellt und frittiert oder in heissem Öl gebacken, bevor es in Zimtzucker getaucht wird. Schmeckt perfekt zu einem guten Kaffee!

Basler Klassiker
Wähe, du verpasst diesen Basler Klassiker!

Wenn du bei der Basler Fasnacht bist, frage diesen Herrn, wo du eine Fastenwähe findest. Das ist eine Art Brezel oder Fougasse, die mit Kümmel bestreut wird. Ihr Ursprung geht auf das 17. Jahrhundert zurück und sie wurde stets zur Fastenzeit gegessen.

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